Sie finden hier eine Reihe von Arbeiten rund um die maritime Photographie.
© Wolfgang K. Reich
Königsbergstr. 153
22880 Wedel
Tel.: 04103 / 6674
![]() Drucken Bild 275 - 01.10.2008 - Stapellauf "Tina Onassis" Einer der spektakulärsten Schiffstaufen in den Fünfziger Jahren, an die sich noch viele Hamburger erinnern können, fand am 25. Juli 1953 auf den Howaldt-Werken statt. Damals lief der größte Tanker der Welt, die "Tina Onassis" von Stapel. Der Turbinentanker war 220,50 Meter lang, 29 Meter breit, hatte einen Tiefgang von 11,45 Meter und verfügte über 23 010 Bruttoregistertonnen (BRT). Zum Stapellauf war der Reeder Aristoteles Onassis gemeinsam mit seiner Frau Tina, Sohn Alexander und Tochter Christina, die Taufpatin, an die Elbe gekommen. Auf dem Foto wird der Täufling von den Schleppern (v.l.n.r.) "Maakenwerder", "Jan" und "Brunshausen" an den Ausrüstungskai geschleppt. |
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![]() Drucken Bild 276 - 02.10.2008 - Südsee in Schulau? Palmen, weißer Strand, die Bergkette von Tahiti und der Orca springt vor Vergnügen aus seinem Element. Das alles spielt sich nicht in der Südsee sondern in Schulau ab. Gestern (01.10.2008) vereinigten sich beim Abendhochwasser die Fluten der Elbe mit denen der Südsee des über hundert Meter langen Wandgemäldes zu Füßen des Parnass. Die Wandgestalter Johann Lucht und Johannes Langbehn stehen nach Monate langer Arbeit vor der Vollendung ihres Gemäldes, das die verschiedenen Landschaften unsere Erde mit ihrer Fauna und ihrer Flora wiedergibt. Viele Spaziergänger verweilen, so es die Tide zuläßt, bewundernd vor dieser farbigen Bilderfolge.///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 277 - 03.10.2008 - Hochseekutter "Maltzahn" Der Hochseekutter "Präsident Freiherr von Maltzahn", H. F. 294, wie er etwas umständlich heißt, wurde im Jahre 1928 bei J.J. Sietas in Cranz für die Finkenwerder Fischer Fock und Holst gebaut. Der Namensgeber war der Präsident des Fischereiverbandes auf Rügen, der bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam.1983 entdeckte der Museumshafen Oevelgönne das völlig heruntergekommenen Schiff in Friedrichskoog. In 6-jähriger mühsamer Arbeit wurde das Schiff auf der Behrenswerft in Finkenwerder, unter Aufwendung vieler Geld- und Sachspenden wieder aufgebaut. 1989, zum 800. Hafengeburtstag, konnte die "Maltzahn" ihren zweiten Stapellauf feiern. Das Beiboot der "Maltzahn" heißt übrigens sinnigerweise "Milchzahn"./ |
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![]() Drucken Bild 278 - 04.10.2008 - Peilschiff "Level A" Manches blüht im Verborgenem. So auch die Vermessungsjolle "Level A" der HafenCity Universität Hamburg(HCU),die im Wedeler Tonnenhafen beheimatet ist. Erst das 80-jährige Jubiläum am 13. und 14.September brachte diese Institution der interessierten Öffentlichkeit ins Bewußtsein. Mit dem Peilschiff "Level A", dessen Inneres mit elektronischen Instrumenten vollgestopft ist, werden Studenten der Geomatik unter der Federführung von Prof. Dr. Volker Böder in der Seevermessungstechnik ausgebildet./// Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 279 - 05.10.2008 - Alte Lühefähre Dieser schöne Oldtimer hat über 80 Jahre den Fährverkehr zwischen Schulau und Lühe bedient. Gebaut wurde die "Lühe" im Jahre 1927 auf der Stader Schiffswerft und im gleichen Jahr in Dienst gestellt. 1959 wurde das Schiff um vier Meter verlängert. Nach 62 Jahren, 1989, wurde sie durch die Fähre "Dat Ole Land" ersetzt. Einige Jahre lag das Schiff als schwimmendes Restaurant in der Lühe. Da fand sich ein Privatmann, der, wie man hier sieht, mit viel Liebe und Detailtreue das Schiff restauriert und in Fahrt gebracht hat. Bei manchem Spaziergänger werden beim Anblick dieses Traditionsschiff Erinnerungen an seine lange Dienstzeit wach.///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 280 - 06.10.2008 - MS "Reeperbahn" auf Abwegen Bei starkem Ebbstrom versuchte Schnalle (Günter Bätjer) am 13.03.1994 seine Hafeneinfahrt (Hafen Mobil Oil) zu erreichen. Das mißlang und er ging kurz vor dem Kraftwerk auf Grund. Die Ebbe war unerbittlich und das Schff neigte sich immermehr nach Steuerbord. Von Land hörte der Fotograf, wie mit zunehmender Krängung die Geschirr- und Gläserpaletten nach und nach klirrend zu Boden stürzten. Es bestand die Befürchtung, daß das Schiff kentert - doch oh Wunder es hielt sich, dank seines tieliegenden Schwerpunktes, in der dieser Schieflage. Erst die nächste Flut befreite das Schiff aus seiner mißlichen Lage.Heute liegt die "Reeperbahn" in Schnalles neuem Domizil in Entenwerder, nahe der Norderelbbrücken. /// Foto und Text:Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 281 - 07.10.2008 - Kunst im Rathaus Über 50 Wedeler Künstlern wird im Rathaus, wie schon in vielen Jahren davor, eine Plattform zur Darstellung ihrer Kunstwerke geboten. Heute um 19.00 Uhr wird die Ausstellung durch eine Vernissage im Ratssaal der Rathauses eröffnet. Das Gebotene ist hinsichtlich der Technik aber auch der Themen sehr vielseitig. So finden sich maritime Motive in verschiedenster Sichtweise. |
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![]() Drucken Bild 282 - 08.10.2008 - Kreuzfahrer "Albatros" Der Kreuzfahrtschiff „Albatros“ ist ein regelmäßiger Besucher Hamburgs. Allein in diesem Jahr lief es den Hafen vier mal an. Das im Jahre 1973 im finnischen Turku noch in klassischer Linie gebaute Schiff kommt aber auch immer wieder, um im Dock bei Blohm+ Voss „Klasse zu machen“. So wird die Prüfung durch den Germanischen Lloyd, dem Schiffs-TÜV, genannt. Das Schiff ist in Nassau auf den Bahamas registriert und verfügt über eine Bruttoraumzahl (BRZ) von 28.078to. Die maximal 830 Passagiere werden in 442 Kabinen von 340 Besatzungsmitgliedern umsorgt. Wie viele ihrer Schwestern entführt die „Albatros“ im Winter ihre Gäste in die wärmeren Gefilde unserer Erde – in die Karibik, die Südsee und in den indischen Ozean.///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 284 - 10.10.2008 - Maleratelier im Maritimen Museum Im Maritimen Museum von Peter Tamm im Kaispeicher B hat sich der Marinemaler Uwe Lütgen aus Ottensen unter dem Dach ein Atelier eingerichtet. Das ist aber kein museales Betrachtungsobjekt für die Besucher, sondern der Künstler ist dort immer wieder bei seiner Arbeit an der Staffelei anzutreffen und lässt seine interessierten Zuschauer an seiner Arbeit teilhaben. Seit über 30 Jahre ist der ehemalige Kulissenmaler des Schauspielhauses als freischaffender Marinemaler tätig. Sein Interesse gilt neben der Ölmalerei anderen schwierigen künstlerischen Techniken, wie Hinterglas- und Porzellanmalerei. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt aber in großformatigen Ölbildern von Yachten und Regattaszenen in der Tradition historischer Marine Malerei. Seit vielen Jahren ist er auch bei der Art-Maritim auf der Hanseboot präsent.///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 283 - 09.10.2008 - Kreuzeryacht "Artemis" Die Kreuzeryacht „Artemis“ ist das neuste von der Stiftung Hamburg Maritim in Fahrt genommenen Schiff. Die im Jahre 1900 in Southampton gebaute Yacht verfügt mit Großsegel, Klüver, Besan und Topsegel über eine fast 500 Quadratmeter große Segelfläche. |
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![]() Drucken Bild 285 - 11.10.2008 - Fischer- Ewer "Catarina" Den Spaziergängern am Strand von Schulau bot sich gestern (10.10.2008) dieses schöne Bild, als der Fischer-Ewer „Catarina“ mit halben Wind zu einem herbstlichen Wochenendtörn die Elbe abwärts segelte. Die „Catarina“ ALT 287 ist Norddeutschlands letzter hölzerner Elbfischer-Ewer, der fahrtüchtig und im Original erhalten geblieben ist. Er wurde 1889 am Köhlbrand für den Elbfischer Rübke aus Neuhof erbaut, der später nach Altenwerder übersiedelte. Einsatzgebiet des Ewers war die damals fischreiche Niederelbe, gefischt wurden Stint, Aal, und Stör. Transportiert wurde der Fisch in der Bünn, das ist ein wasserdurchspülter Kasten in der Mitte des Schiffes. In diesem wurden die Fische nach den Fang eingebracht und lebend zum Markt transportiert. Bis 1975 war das Schiff in der Fischerei tätig und wurde dann von einem der Gründer des Oevelgönner Museumshafen, Friederichsen, auf der Behrens-Werft in Finkenwerder restauriert. Im Jahre 2004 ging das Schiff in den Bestand der Stiftung Hamburg Maritim über und hat künftig seinen Liegeplatz im Sandtorhafen.///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 286 - 12.10.2008 - Entdeckung Amerikas Heute vor 516 Jahren landete Christoph Kolumbus mit seinem Flaggschiff, der Karacke "Santa Maria",sowie den Karavellen "Nina" und "Pinta" auf einer Insel der Bahamas, der er den Namen "San Salvador" gab. Damit war Amerika entdeckt und die Menschkeitsgeschichte nahm einen neuen Verlauf.Dieses lebendige Denkmal des Entdeckers steht auf dem Gelände des Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven.///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/ www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 287 - 13.10.2008 - Hapag-Lloyd bleibt in Deutscher Hand Die Kuh ist vom Eis – die Küste ist erleichtert und die maritime Wirtschaft atmet auf. |
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![]() Drucken Bild 288- 14.10.2008 - Trauung auf schwankenden Planken Maria und Simon Schöndube aus Finkenwerder haben einen besonderen Ort für ihre Trauung gewählt – die Planken des im Jahre 1898 gebauten Hochseekutters „Landrath Küster“ – HF 231. Durchgeführt wurde die Amtshandlung durch den in diesen Tagen in den Ruhestand wechselnden Wedeler Standesbeamten Conrad-Rhaul Ahrorner auf der Elbe vor Schulau. |
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![]() Drucken Bild 289 - 15.10.2008 - Barkasse "Gambrinus" Ein seltener Gast hatte gestern (14.10.08) im Schulauer Hafen festgemacht. Die etwas verbaute Barkasse "Gambrinus"aus Niendorf an der Stecknitz. Die Stecknitz ist ein Seitenarm am Elbe-Lübeck-Kanal zwischen Lauenburg und Büchen. Die Eigner überführte das Schiff von ihrem Heimathafen zum Winterlager in Drochtersen und übernachtete in Schulau, um dann heute mit günstiger Tide weiterzufahren. Die Barkasse wurde im Jahre 1906 für die Bill-Brauerei auf der Jannsen-Werft am Guanofleet gebaut. Bis 1927 stand sie im Dienste der Bierbrauerei und hat in den 21 Jahren so manche Schute Gerste und Hopfen nach Billbrook und manchen Schute mit Bierfässern von dort wieder an die Seeschiffe gebracht. Danach war sie bis 1968 als Hafenfähre in Lübeck im Einsatz, um dann in private Hand zu gehen. Der Name "Gambrinus" ist in all den Jahren unverändert geblieben - verweist er doch auf den Schutzheiligen der Bierbrauer. ///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 290 - 16.10.2008 - Wasserflugzeug im City-Sporthafen Ein besonderes Erlebnis erwartet den Besucher des City-Sporthafens. |
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![]() Drucken Bild 292 - 18.10.2008 - Lotsenschoner "Gleaner" Da fährt er hin, der im Jahre 1874 in Portleven (GB) gebaute Lotsenschoner "Gleaner" - zu deutsch: "Suchen". Als im Jahre 2006 Schnalle den Hafen von Mobil Oil räumen mußte, mußte auch für die "Gleaner" eine neue Bleibe gesucht werden. Leider gelang es dem Eigner, Bernward Lang nicht, in Wedel einen geeigneten Lagerplatz zu finden, um den Schoner fertigzustellen. |
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![]() Drucken Bild 291 - 17.10.2008 - Herbsttreffen der Freunde des Gaffelriggs Die Freunde des Gaffelriggs veranstalten jedes Jahr im Herbst vor Glückstadt eine Geschwaderfahrt. Bereits am Freitag treffen die traditionell geriggten Segler, meist ehemalige Berufsfahrzeuge, im Glückstädter Außenhafen ein. Die umfangreiche Szene der Unterelbe gibt sich dort ein Stelldichein und der sonst eher ruhige Hafen ist mit maritimen Leben erfüllt. Am Sonnabendvormittag ist dann Start zur Geschwaderfahrt „Rhinplatte Rund“. Die Rhinplatte ist eine langgestreckte Insel, die dem Glückstädter Hafen vorgelagert ist. |
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![]() Drucken Bild 293 - 19.10.2008 - Maler Gerhard West Der in Rostock geborene Maler und Pädagoge Gerhard West ist vor zwei Jahren, vierundachtzigjährig gestorben. Die längste Zeit seines Lebens hat er in seiner zweiten Heimat Wedel gelebt und gewirkt. |
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![]() Drucken Bild 294 - 20.10.2008 - Joseph Ressel- Erfinder der Schiffsschraube Ausgerechnet einem österreichisch-böhmischen Forstbeamten fiel es zu im Jahre 1829 den Schiffspropeller anwendungsreif zu entwickeln: Joseph Ressel (1793 – 1857). Durch diese Erfindung wurde die Schifffahrt in einer Weise verändert, wie nie zuvor oder danach. Denn erst durch die Schiffsschraube war es möglich die Kraft der Maschine (damals die Dampfmaschine) effektiv in Bewegung umzusetzen. Aus Dank und berechtigter Würdigung haben die Wiener ihm vor der Technischen Hochschule dieses Bronzestandbild errichtet. |
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![]() Drucken Bild 295- 21.10.2008 - Klaus Störtebecker Heute, vor 607 Jahren, am 21.Oktober 1401 wurde |
| Bild 21 |
![]() Drucken Bild 296 - 22.10.2008 - Eisbrecher "Elbe" Der Dampf-Eisbrecher "Elbe" hat bis 1972 im Winter auf der Oberelbe dafür gesorgt, daß die Binnenschiffe jederzeit den Hamburger Hafen erreichen. Gebaut wurde das 31 Meter lange Schiff im Jahre 1911 auf der Werft der Gebr. Wiemann in Brandenburg. Eine Gruppe von Dampfschiffbegeisterten um den Hamburger Matthias Kruse, der sich bereits um den historischen Alsterdampfer "St.Georg" verdient gemacht hatte, entdeckte vor einigen Jahren das völlig heruntergekommene Schiff in den Niederlanden. Nach grundlegenden Restaurierungsarbeiten wurde die "Elbe" wieder in Fahrt gebracht und wird im Sandtorhafen, zumindest in den Sommermonaten, ihren Liegeplatz haben. Von hier aus werden regelmäßig Fahrten fürr Interessierte unternommen. Kontakt: Matthias Kruse:040/41 30 37 39 ///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 297 - 23.10.2008 - "Celebrity Solstice" Kaum 48 Stunden lag die „Celebrity Solstice“ im Dock Elbe 17 bei Blohm & Voss. Das vor wenigen Wochen bei der Meyer-Werft in Papenburg fertiggestellte, größte jemals in Deutschland gebaute Kreuzfahrtschiff, war nach Hamburg gekommen, damit letzte Einstellungen an den Bugstrahlrudern und den Stabilisatoren vorgenommen werden konnten. Das mit 117 200 BRZ vermessene Schiff, mit einer Länge von 316 Metern, kann 2852 Passagiere aufnehmen, die in 1426 Kabinen Platz finden. 90 Prozent dieser Kabinen liegen an der Außenseite – eine Quote die kein anderes Kreuzfahrtschiff aufweist. Das unter der Flagge Maltas registrierte Schiff wird künftig vom Basishafen Fort Lauderdale in Florida seine Reisen, vornehmlich in die Karibik, antreten. Das Foto zeigt die „Celebrity Solstice“ als sie gestern (22.10.2008), auf dem Wege in das niederländischen Eemshaven, das Schulauer Ufer passierte.///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 298 - 24.10.2008 - "Queen Mary 2" auf dem Weg ins Dock Letzte Nacht lief die „Queen Mary 2“ zum zwölften Mal den Hamburger Hafen an. Ihr Ziel war nicht, wie üblich, das Kreuzfahrt-Terminal, sondern das Dock Elbe 17 bei Blohm & Voss. Hier zu nutzte das Schiff das mittenächtliche Hochwasser, um unbeschadet über den Alten Elbtunnel fahren zu können, da hierfür nur ein enges Zeitfenster zur Verfügung steht. |
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![]() Drucken Bild 299 - 25.10,2008 - Hanseboot 2008 In diesem Jahr findet in Hamburg von 25.Oktober bis 02. November die 49.International Bootsausstellung statt. Neben den an der Karolinenstraße neuentstandenen Hallen werden zunehmend auch in City-Sportboot-Hafen am Baumwall Schiffe ausgestellt. Ein Hafen-Shuttle verbindet beide Ausstellungsorte alle 10 Minuten. ///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
| Bild 25 |
![]() Drucken Bild 300 - 26.10.2008 - Elfen verzaubern das Willkomm Höft Gestern Nachmittag am Willkomm Höft. Viele Spaziergänger genießen vielleicht einen der letzten sonnigen Tage des Herbstes. Da tauchen vor ihnen zwei sonderbare Gestalten auf und erregen mit ihrem Tanz und ihrem mit einem Akkordeon untermalten Gesang ihre Aufmerksamkeit. Es sind die Elfen Wiebke und Johanna, die mit ihrem mystischen Spiel ihre Zuschauer zu verzaubern suchen. Nach anfänglichem Erstaunen und Zaudern sind nicht wenige Betrachter bereit dieses so ungewohnte Geschehen, mit Interesse und Neugierde zu verfolgen. So unverhofft ihr plötzliches Erscheinen, so jäh ihr rasches Verschwinden – eben so wie es Elfen eigen ist. Wer mehr erfahren möchte wende sich an die elfen-agentur: |
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![]() Drucken Bild 301 - 27.10.2008 - Hanseboot 2008 - Motorboot Riva Diese Schönheit kommt aus Oberitalien, genauer gesagt aus Sarnico am Iseosee. Für die Besucher der Hanseboot ist es immer wieder ein ästhetischer Genuss die dort gezeigten Rivaboote in ihrem klassischen Design zu betrachten. Im Jahre 1949 gründete der damals 27-jährige Carlo Riva die Schiffswerft und schuf das bis heute unter Liebhabern als „Rolls Royce des Meeres“ bezeichnete Mahagoni-Motorboot. Über 4000 solcher Symbole des gehobenen Luxus und der ausschweifenden Lebensfreunde wurden bisher gebaut. Viele Filmgrößen, von Brigitte Bardot bis Richard Burton, nannten ein solches Motorboot ihr Eigen, das nicht selten zum Preis von über 100.000.- EUR gehandelt wird///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de. |
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![]() Drucken Bild 303 - 29.10.2008 - Hanseboot 2008 - City-Sporthafen Die größten Schiffe der Hanseboot sind in diesen Tagen der Messe im Sportboothafen am Baumwall anzutreffen. Dort liegen 50 Segel- und Motoryachten in ihrem Element, da sie zumeist zu groß sind, um auf dem Landweg transportiert zu werden.. Sie sind entweder auf eigenem Kiel oder per Frachtschiff nach Hamburg gekommen. Eines von ihnen ist der aus Frankreich stammende Katamaran „Lagoon 380“. Das Schiff ist 11,55 Meter lang, 6,53 breit und verfügt über einen Tiefgang von lediglich 1,15 Meter. Eine kostenlose Buslinie verbindet den Hafen mit dem Messegelände.///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 302 - 28.10.2008 - Hanseboot 2008 - Marinemaler Fred Müller Fred Müller aus Horst bei Elmshorn, einer der renommiertesten Marinemaler Deutschlands, ist seit vielen Jahre auf der „hanseboot“ mit seinen Werken vertreten. Im Rahmen der Ausstellung „Maritime Kunst“, in den Vorjahren besser als „art maritim“ bekannt, stellt er zusammen mit etwa 30 weiteren Künstlern und Galerien in Halle B4 EG seine Bilder aus. Die naturalistischen Hafenbilder, die seine Liebe zum Detail wiederspiegeln, seine Meeresbilder, die Stimmung und Wellen gekonnt eingefangen haben, entstehen zumeist in traditioneller Ölmalerei auf Leinwand aber auch als Tempera. Seine berufliche Laufbahn begann Fred Müller in der Seefahrt im Jahre 1948. Begünstigt durch Talent und einen Vater der bereits im Metier der Marinemalerei erfolgreich tätig war hat er 1958 als Autodidakt mit der Malerei begonnen. Heute hängen die Bilder des 75-jährigen in vielen Museum. Sogar in die Grand Lobby des z. Zt. im Dock von Blohm Voss liegenden Kreuzliners „Queen Mary 2“ hat in diesem Jahr eines seiner Bilder gefunden.///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 306 - 01.11.2008 - Hochseekutter "Astarte" Dieses Foto von dem Hochseekutter „Astarte“ entstand am Finkenwerder Köhlfleet genau vor hundert Jahren, am 01.11.1908. Der Fotograf, Max Broders (1886 – 1974), Mitglied eines Wandervereins, durchstreifte damals mit einer Balgenkamera (für 9 X 12 cm Glasplatten), Norddeutschland und hielt auf nahezu 1000 heute noch erhaltenen Negativplatten Land und Menschen fest. Dieser wertvolle dokumentarischer Fundus wird von seinem Sohn, Volquard Broders verwaltet, der Anfang des Jahres 2004 eine Auswahl dieser Fotowerke im Rahmen der Ausstellung „Ein Wanderer in Norddeutschland“ unter starker öffentlicher Beachtung in Stadtmuseum in der Küsterstraße präsentierte./ |
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![]() Drucken Bild 305 - 31.10.2008 - Fisch Meyer aus Quickborn Schulau war in den ersten Jahrzehnten des vorigen Jahrhunderts ein bedeutendender Fischereihafen mit den dazugehörenden Betrieben an Land. Von dieser Tradition ist leider nicht viel beblieben. Wer heute unter der Woche frischen Fisch kaufen will muss schon lange laufen. Aber am Sonnabend, auf dem Schulauer Markt, bieten gleich zwei Fischhändler die Früchte des Meeres an. Wie begehrt ihre Ware ist, erkennt man an den langen Schlangen, die sich vor ihren Ständen bilden. Neben dem ortsansässigen Fischhändler Schwan beschicken nun seit 1970 die Gebrüder Meyer aus Quickborn regelmäßig den Wochenendmarkt in Schulau. Besonders zu rühmen sind die zarten und milde gewürzten Matjes, in Natur und Kräuter. Aber auch ein Glatt Butt auch Kleist genannte, den Thomas Meyer hier dem Käufer zeigt gilt als sehr schmackhafter und wertvoller Speisefisch. Im Hintergrund des Verkaufswagens erkennt man das Kontafei von Thomas Meyer mit seinem Bruder.///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
| Bild 31 |
![]() Drucken Bild 304 - 30.10.2008 - Hanseboot 2008 - Tuckerboot aus Wedel Dieses Schmuckstück aus Mahagoni und Eiche kommt aus Wedel. Das klassische Tuckerboot „Lot die man Tied“ ist das Ergebnis bootsbauerischer Kunst der Fa. Wegener Yachtbau GmbH am Hamburger Yachthafen in Wedel. Sie baut solche Boote in traditioneller Bauweise, z. B. in Eiche auf formverleimten Spanten, karweelgeplankt und mit Epoxyharz verleimt. Das hier gezeigte Schiff hat eine Länge über alles von 6,80 Meter, ist 2,40 Meter breit und verfügt über einen Tiefgang von nur 0,40 Meter. So manches Schlickloch der Elbe ist damit so ohne Schwierigkeiten zu erreichen. Natürlich hat eine solche Handarbeit seinen Preis – so um 80.000,- EUR muss man schon auf die Hobelbank des Bootsbauer legen./ |
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![]() Drucken Bild 307 - 02.11.2008 - Begrüßungskapitän Gerd Kruse Der Begrüßungskapitän Gerd Kruse feiert heute seinen 70. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch!!! |
| Bild 33 |
![]() Drucken Bild 308 - 03.11.2008 - Neptun - Wiener Hofburg Der Gott des Meeres Neptun (griechisch Poseidon) mit seinem Attribut, dem Dreizack, mit dem er zornig aufbrausend die Meere aufwühlt und damit die Seefahrer in große Not bringen kann. Aber auch eine glückliche Seefahrt und unbeschadete Heimkehr in den Hafen fällt in seinen Zuständigkeitsbereich. . Diese barocke Darstellung des allseits gefürchteten aber auch umworbenen Meeresgott befindet sich an einem Brunnen der Wiener Hofburg am Michaeler Platz. Es handelt sich um einen Ausschnitt einer Brunnenanlage, die die „Macht zur See“ symbolisieren soll. Sie weist daraufhin, das Österreich im 19. Jahrhundert eines der führenden Seemächte Europas war, das sowohl auf der Adria als auch auf der Nordsee erfolgreich Seeschlachten bestreiten konnte.///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 309 - 04.11.2008 - Unterfeuer Wittenbergen Herbsteinzug in der Wittenbergener Heide. Blick von der Geestkante auf das Unterfeuer nach Südosten.///Foto und Text Wolfgang K. Reich / www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 310 - 05.11.2008 - Kindergarten beim Schiffegucken Das längste Kreuzfahrtschiff der Welt (345 Meter), die „Queen Mary 2“ erregt auch bei den Jüngsten große Aufmerksamkeit. So mancher Kindergarten macht in diesen Tagen einen Ausflug an die St. Pauli-Landungsbrücken, um das Schiff im Dock Elbe 17 bei Blohm &Voss zu bewundern. Hierzu besteht noch zur nächsten Woche Gelegenheit. Am Donnerstag, |
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![]() Drucken Bild 311 - 06.11.2008 - Teeklipper "Cutty Sark" Das Maritim Museum in Greenwich bei London zeigte eines der schönsten und bekanntesten Segelschiffe: Den Tee- und Wollklipper „Cutty Sark“. Der vor 140 Jahren als einer der letzen noch in Holzbauweise auf einer Werft nahe Glasgow gefertigte Frachtsegler, galt als einer der schnellsten Klipper seiner Zeit. Im Jahre 1874 bewältigte die „Cutty Sark“ die Strecke London – Sydney in 73 Tagen und erreichte dabei zeitweise 17,5 Knoten, das entspricht einer Geschwindigkeit von über 30 Stundenkilometer. Anfang der Fünfziger Jahre wurde das inzwischen als nationales Kulturgut geltende Schiff von patriotischen Engländern aufgekauft, restauriert und in einem Trockendock im Bereich des Museums der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Im Mai 2007 brannte die „Cutty Sark“, vermutlich aufgrund eines defekten Staubsaugers, fast völlig aus. Die Schiffsliebhaber dürfen hoffen, dass bis 2010 die Restaurierung abgeschlossen sein wird und sich dann der Windjammer den Besuchern wieder in alter Schönheit präsentiert.///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 312 - 07.11.2008 - Bulk Carrier am Kraftwerk Wedel Seit Vorgestern liegt der im Jahre 2006 in Japan gebaute, unter griechischer Flagge registrierte, Massengut- Frachter "Alexandra" an den Kaianlagen des Kraftwerk Wedel, um Nachschub für die Kohlehalden zu bringen. Voraussichtlich heute wird das mit einer Bruttoraumzahl von 43 205to vermessene Schiff Wedel wieder verlassen.///Foto und Text Wolfgang k. Reich/ www.maritime-photographie.de |
| Bild 38 |
![]() Drucken Bild 313 - 08.11.2008 - Raddampfer "Kurort Rathen" Mit dem Raddampfer von Dresden aus, die Elbe aufwärts die Sächsische Schweiz zu erkunden gehört zu den Höhepunkten einer Reise in das Elbflorenz. Wie hier mit dem im Jahre 1896 gebauten Personendampfer „Kurort Rathen“, der gerade die bizarren Felsformationen der Basteifelsen hinter sich lässt. Die Sächsische Dampfschiffahrts GmbH & Co verfügt mit neun historischen Raddampfern, die zwischen 81 bis 123 Jahre alt sind, über die älteste und größte Raddampferflotte der Welt. Ein besonderes Erlebnis ist, die immer am 1. Mai stattfindende Dampferparade aller Raddampfer vor dem berühmten Dresdner Elbpanorama, das seit 2004 mit der Kuppel der Frauenkirche wieder seinen krönenden Abschluss erhalten hat. ///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 314 - 09.11.2008 - Abend am Willkomm Höft Der November bietet, wenn nicht gerade graue Wolken alles verdecken, die schönsten Sonnenuntergänge an der Elbe. Das liegt zum einen an den besonderen atmosphärischen Verhältnissen und zu andern da ran, dass die Sonne beim Verschwinden hinter dem Horizont im Südwesten, gut sichtbar für den Spaziergänger, hinter den Elbinseln untertaucht. So kann man immer wieder die herrlichsten Farbenspiele beobachten. ///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 315- 10.11.2008 - Kanuten vor Schulau Gut verpackt sind diese elf jugendlichen Kanufahrer auch im November auf der Elbe unterwegs. Bis zum Anleger Schulau haben sie es, Wind, Kälte, Wellen und Tide trotzend, mit ihrem Mannschaftskanadier „Lühesand II“ geschafft. Zurück zum Falkensteiner Ufer, wo der Ring der Einzelpaddler (RdE) sein Boothaus hat, geht es dank Rückenwind und einsetzender Flut wesentlich kommoder. ///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 316 - 11.11.2008 - Maritimes im Wedeler Rathaus Das ist der wohl der im Deutschland bekannteste Fischkutter: Der Finkenwerder Ewer „Maria HF 31“. Seit 1957, also seit über fünfzig Jahre repräsentiert er die norddeutsche Kutterfischerei im Deutschen Museum in München. Gebaut wurde das Original, wie könnte es anders auch sein, bei Sietas in Cranz im Jahre 1880. Siebzig Jahre fischte er in der Nordsee, ging zweimal unter und wurde zweimal gehoben, bis er 1950 außer Dienst gestellt wurde. Sieben Jahre rottete die „Maria“ in der Stör vor sich hin, das Abwracken war schon beschlossen. Die damals im Aufbau befindlichen Schifffahrtsabteilung des Deutschen Museums entdeckte den Ewer, restaurierte und verfrachtete ihn nach München./ |
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![]() Drucken Bild 317 - 12.11.2008 - Hafen Glückstadt Zwar hat der Glückstädter Hafen nicht mehr den Charme der Fünfziger und Sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts als der Holzumschlag, Werften und eine eigene Flotte von Kümos den Ort belebten. Doch auch in diesen Tagen zeigt sich Glückstadt mit seinen Giebelhäusern am Hafen, den Freizeityachten und manchem Traditionsschiff als reizvolle Stadt an der Unterelbe. Eines dieser alten, dort beheimateten Schiffe, ist der Krabbenkutter „Nellie & Leslie“. In seinem Herkunftsland England nennt man ein solches Schiff Wash-Smack. Paten bei dem eigenwilligen Namen haben die beiden Töchter des ersten Eigners in Jahre 1914 gestanden.///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 318 - 13.11.2008 - Abschied von "Queen Mary 2" Heute in den frühen Morgenstunden hat „Queen Mary 2“ bei Blohm &Voss ausgedockt. Nach fast dreiwöchigen Wartungsarbeiten, zu denen auch ein Neuanstrich gehörte, hat sie Hamburg wieder verlassen. Erst am 07.08. 2009 wird QM2, von New York kommend, wieder in Hamburg erwartet. Daran schließt sich eine Nordland Reise an, um dann am 15.08.2009 von Hamburg eine erneute Atlantiküberquerung anzutreten. ///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 319 - 14.11.2008 - Schulauer Hafen Anfang der Fünfziger Jahre In den Fünfzigern Jahren konnte Schulau noch eine stattliche Fischereiflotte ihr eigen nennen. Durch die Gründung der Deutschen Werft in Jahre 1919 in Finkenwerder mussten viele Fischer mit ihren Schiffen nach Schulau umziehen. Dadurch veränderte sich die Kennung ihrer Fahrzeuge von HF (Hamburg Finkenwerder) in SS (Schleswig-Holstein, Schulau). Gleichzeitig war damit verbunden, dass ein Teil der heutigen Bewohner unserer Stadt ihre Ursprünge in Finkenwerder haben. Namen wie z. B. Külper, Jonas, Mewes, Hoelke, König und Braker geben darüber beredt Auskunft. Bei den hier im vierer Pakt liegenden Fischkutter handelt es sich (v.l.n.r.) um die „Falke“ (SS 84) von Ernst König, die „Condor“(SS 86) von Hans und Martin Mewes und die „Leonie“ (NC 300) von Johannes Fock. Das vierte Schiff (?C 419) kann leider nicht identifiziert werden.///Foto: Unbekannt - Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 320 - 15.11.2008 - Norwegische Seemannskirche Die Norwegische Seemannskirche in Hamburg in der Ditmar-Koel-Straße 4 lädt auch dieses Jahr wieder zum Weihnachtsbasar, auf dem norwegisches Volkskunst und norwegische Feinkostspezialitäten angeboten werden. Der Basar ist dieses und nächstes Wochenende (jeweils von Freitag bis Sonntag – von 12-18 Uhr) geöffnet. Aber auch die Seemannskirchen von Dänemark, Finnland und Schweden, die alle ihr Domizil in der Ditmar-Koel-Straße haben, veranstalten zu gleichen Zeiten Weihnachtsbasare in ihren Kirchen. Die S-Bahn (S1) bringt den Besucher bequem hin (bis Landungsbrücken). Mit dabei sind auch zwei Wedelerinnen , Bjorg Wente und Kari Hoff, deren Wurzeln in Norwegen liegen. Diese beiden Damen gehören zu der kleine norwegischen Kolonie in Wedel, die nach eigener Einschätzung ca. 7 Personen umfasst./ |
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![]() Drucken Bild 321 - 16.11.2008 - Apfelkahn „Und bis zum Sinken überladen entfernt sich dieser letzte Kahn...“ Diese kleine Anlehnung an Goethe kommt einem in den Sinn, wenn man diesen beladenen Apfelkahn betrachtet. Festgehalten wurde diese Szene im Alten Hafen in Stade anlässlich der Veranstaltung „Maritime Landschaften der Niederelbe“. Lars Lichtenberg vom Kehdinger Küstenschifffahrtsmuseum war mit der Tjalk „Weer en Wind“, diesen Kahn im Schlepp, von Wischhafen nach Stade gekommen, um die Äpfel feil zu bieten. Das Mädchen, vorne auf der Ducht, Beeke Zabel, war damals 9 Jahre alt. Heute ist sie 21 und fährt im Rahmen ihrer Ausbildung zum Schiffmechaniker (früher nannte man das Matrose) auf einem Küstenmotorschiff.///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 323 - 18.11.2008 - Abschied von einem Denkmal Der Tonnenhafen Wedel hat seine Fahrwassertonne gestern (17.11.2008) wieder abgeholt. Die Tonne vom Typ LT81 war im Februar anlässlich des achtzigjährigen Jubiläums in diesem Jahr auf dem Wedeler Rathausplatz aufgestellt worden. Nicht wenige Wedeler fanden die Idee so gut, dass sie sich die Tonne als dauerhaftes maritime Denkmal, auf dem sonst eher schmucklosen Platz, wünschten. Doch das Wasser- und Schifffahrtsamt Hamburg war auch mit dem Hinweis auf 80 Jahre währende Partnerschaft nicht zu bewegen der Stadt die Tonne zu überlassen. Schade! Bleibt die wage Hoffnung, dass diese bittere Enttäuschung kräftigen Anstoß, zu alternativen Überlegungen bietet.///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 322 - 17.11.2008 - Abendstimmung in Schulau Der Anleger Schulau ist weg. Die Firma Taucher Knoth hat ihn am letzten Montag in den Hamburger Hafen zu seinem Firmengelände geschleppt. Das macht man seit Jahren so – aus Furcht er könnte durch winterlichen Eisgang Schaden nehmen – obwohl die letzten Winter kaum dem Namen gerecht wurden, noch das es wirklichen Eisgang gab. Der Niederelbeverkehr der HADAG ist bereits Anfang, die Helgolandverbindung Ende Oktober eingestellt worden. Es herrscht also Ruhe am Zugang des Anlegers – für alle, die hier maritimes Getriebe lieben eine Durststrecke – bis Ende März, wenn es in die neue Saison geht. Bleibt bis dahin wenigstens so mancher schöner Sonnenuntergang, der sich in den sanft wiegenden Wellen spiegelt.///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 324 - 19. 11. 2008 - November an der Elbe - Michael Arp Ein Bild, als wäre der Künstler gestern mit seinem Skizzenblock an der Elbe unterwegs gewesen: Novemberregen am Willkomm Höft. Entdeckt wurde dieses stimmungsvolle Bild gestern (18.11.2008) auf der Vernissage im Wedeler Rathaus für den nahe Kappeln arbeitenden Maler Michael Arp. Unter dem Titel „Landschaften und Stillleben“ hat das Kulturforum Wedel diesen, zu den schleswig-holsteinischen Realisten zählenden Maler, für diese beachtliche Ausstellung im Rathaus gewinnen können. Die Bilder, des 1955 in Eutin geborenen Malers zeigen Impressionen vom Norden, von Wasser und Land, geben Eindrücke von Häfen, Städten und Menschen. Zeitkritische Aspekte spiegeln sich in seinen, meist großformatigen Stillleben wieder. Die Ausstellung wird bis zum 11.01.2009 gezeigt. ///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 325 - 20.11.2008 - Feederschiff " Aurora" Dies ist eines der zahlreichen Feederschiffe, deren Aufgabe darin besteht für den Containertransport den notwendigen Zubringer- und Verteilerdienst mit den kleineren Häfen, die von den großen Containerschiffen nicht angelaufen werden, zu erledigen. Diese Häfen liegen zumeist im Ostseeraum, der in den letzten Jahren besonders wirtschaftlich prosperierte. |
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![]() Drucken Bild 326 - 21.11.2008 - Räucherei Schwan Wer geräucherten Fisch schätzt, ist bei Hans Werner Schwan an der Schulauer Str. 15 bestens aufgehoben. Täglich wird frisch geräuchert und ab 17.00 Uhr geht der noch warme Fisch, hier Makrelen, über den Ladentisch.///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 327 . 22.11.2008 - Kreuzfahrtschiff "Astor" Das Kreuzfahrtschiff „Astor“, mit seiner traditionellen Silhouette, wurde 1987 auf den Howaldtswerken, Kiel gebaut. Trotz ihres Alters gilt die „Astor“ als gepflegtes und elegantes Schiff. Vor allem deutsche Schiffsreisende schätzen das Schiff und folgen dessen Motto „stilvoll die Welt entdecken“ gern immer wieder. In diesem Jahr hat sie dreimal das Kreuzfahrtzentrum in Hamburg angelaufen. ///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 328 - 23.11.2008 - Madonna der Seefahrt Heute am Totensonntag lädt der Hamburger Hafen-Verein um 12.00 Uhr zu einer Gedenkfeier für Seeleute ein. Die Feier an der „Madonna der Seefahrt“ am St. Pauli Fischmarkt ist den auf See Gebliebenen gewidmet. Das im Jahre 1985 errichtete Denkmal zeigt eine zusammengesunkene Frau, die in Ferne blickt, den nicht Heimgekehrten ersehnend. |
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![]() Drucken Bild 329 - 24.11.2008 - Auf dem Weg ins Dock Der in Hamburg stationierte holländische Schlepper „ZP Chalone“ hat den chinesischen Container „OOCL Belgium“ auf den Haken genommen, um ihn ins Dock „Elbe 17 bei Blohm+Voss zu ziehen. Von der Orient Overseas Container Line (OOCL), mit Sitz in Hongkong, wird dieses im Jahre 1998 in Fahrt gebrachte Schiff bereedert. Es ist mit einer Bruttoraumzahl von 39 174to vermessen und kann 2 8o8 Zwanzig-Fuß-Container aufnehmen. Holländische Schlepper im Hamburger Hafen sind inzwischen nichts mehr Außergewöhnliches – EU-Recht macht es möglich. Im Gegenzug tun deutsche Schlepper in Rotterdam Dienst.///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 330 - 25.11.1992 - Rickmer Rickmers Das Museums- und Denkmalsschiff, die „Rickmer Rickmers,“ hat normalerweise seinen Liegeplatz an den St. Pauli-Landungsbrücken. Mindestens alle 5 Jahre muss sie aber ins Dock, um das Unterwasserschiff vom Bewuchs zu befreien und um andere Arbeiten auszuführen. Darum liegt die Dreimast-Bark hier im Dock der, zu der Firma Sietas gehörenden, Norderwerft am Reiherstieg. Die Hafenrundfahrten, hier die Barkasse „Claudia Glitscher“ , nehmen diese Gelegenheit gern wahr ihren Gästen den stählernen Frachtsegler (Baujahr 1896) aus der Nähe zu zeigen.///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 331 - 26.11.2008 - Fischer und Schiffsführer Peter Külper Peter Külper, einer der letzten Schulauer Fischer, kann auf ein bewegtes Seemannsleben zurückblicken. In Jahre 1916 in Finkenwerder als Sohn von Nikolaus Külper geboren, der 1903 den Hochseekutter „Astarte“ bauen ließ.1919 kam er, im Zuge der Umsiedlung eines Teils der Finkenwerder Fischer mit seinen Eltern nach Schulau. In den Dreißigern und Anfang der Fünfziger Jahren fuhr er zusammen mit seinem Vater mit der „Astarte“(SS 97) zum Fischen auf die Nordsee. Dazwischen lagen Militärdienst, Krieg und Kriegsgefangenschaft. Bis 1979 stand er als Schiffsführer im Dienste des Tonnenhafens und fuhr u.a. auf den Eisbrechern „Hetlingen“ und „Stettin“. In den letzten Jahren hat er aktiv im Heimatbund mitgearbeitet und dazu beigetragen, dass das maritime Erbe Schulaus nicht in Vergessenheit gerät. Das Foto aus heutigen Tagen zeigt ihn, noch immer auf der Höhe der Zeit, mit einem Foto vom Stapellauf des Hochseekutters „Astarte“ im Jahre 1903.///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 332 - 27.11.2008 - "SY Opal" Dies Bild, querab vom Hamburger Yachthafen, zeigt das friedliche Nebeneinander von Sport –und Berufsschifffahrt auf der Elbe. Immer wieder hört man, auch bedingt durch die erheblich gestiegene Verkehrsdichte, von bestehenden Problemen. Es bleibt jedoch festzuhalten, dass es in letzten Jahrzehnten kein ernstzunehmenden Vorfall zwischen den so unterschiedlichen Nutzern einer der befahrensten Wasserstraßen der Welt gegeben hat. |
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![]() Drucken Bild 333 - 28.11.2008 - Ende einer Legende Nach 40 Jahren Dienstzeit, in der sie 8oo mal den Atlantik überquerte und 25 mal unseren Globus umrundete hat die alte Dame der Kreuzschifffahrt, „Queen Elizabeth 2“ in Dubai am 27.11.2008 das letzte mal die Anker fallen lassen. Vor Palm Jumeirah, der künstlich angelegten, palmenförmigen Insel in Dubai wird sie als Hotelschiff und Unterhaltungszentrum ihr Altenteil antreten. Das dortige staatliche Touristikunternehmen hat |
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![]() Drucken Bild 334 - 29.11.2008 - Bergen der Segel „Eine Hand fürs Schiff, eine für sich selbst.“ – Dieser eherne Grundsatz der Segelschifffahrt hat bis heute Gültigkeit. Die hier gezeigten Seeleute bergen die Segel eines Flensburger Rahseglers. Hierzu stehen sie auf dem Fußpferd, einem unterhalb der Rahen in regelmäßigen Abständen aufgehängtes Drahtseil, das ihnen den nötigen Halt bietet. Trotzdem, zu mal bei Sturm, eine gefährliche Arbeit, die viel Mut und Geschick erfordert. Dieser anschauliche Einblick in die Arbeit auf den Segelschiffen hat der Flensburger Hofphotograph Wilhelm Dreesen(1840-1922) im Jahre 1895 für die Nachwelt festgehalten./// Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 335 - 30.11.2008 - "Von der Elbmündung bis nach Wedel" – Achtung!!! – Alle Elbefans aufgepasst: |
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![]() Drucken Bild 336 - 01.12.2008 - Luxusyacht "Mayan Queen IV" Dieser Luxus im Form eines Schiffs kommt aus den Werkhallen von Blohm+Voss und machte gestern (30.11.2008) eine Werftprobefahrt bis zum Willkomm Höft. Nach Abspielen der mexikanischen Nationalhymne, hierum hatte die Schiffführung per Anruf beim Begrüßungskapitän gebeten, drehte das Schiff, um zurück in die Werft zu fahren. Die 93 Meter lange Yacht gehört derzeit zu den Größten weltweit und soll nach unbestätigten Angaben 100 Millionen Euro kosten, also mehr als eine Million pro Meter. Künftiger Eigner ist ein mexikanischer Milliardär, über dessen nähere Identität die Werft jedoch Stillschweigen wahrt. Mit der Ablieferung ist in Kürze zu rechnen. ///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 337 - 02.12.2008 "Maxim Gorkiy" endgültig nach Hamburg? Wie das Hamburger Abendblatt meldet gibt es ernsthafte Überlegungen das Kreuzfahrtschiff „Maxim Gorkiy“ als Hotel- und Kongressschiff nach Hamburg zu holen. Kaum ein anderes Schiff würde so gut hierher passen, denn es wurde auf der Deutschen Werft in Finkenwerder gebaut und lief am 21. Februar 1968 als „Hamburg“ von Stapel. Der Chartervertrag des deutschen Kreuzfahrtveranstalter Phoenix läuft in diesen Tagen aus und die weitere Zukunft des Schiffs, die auf einer indischen Abwrackwerft enden könnte, ist z. Zt. völlig ungewiss. Schiffsfreunde um das Vorstandsmitglied der HHLA, Dr. Stefan Behn bemühen sich unter Einbeziehung von Bürgerschaftsabgeordneten Investoren für dieses Projekt zu gewinnen. Als Liegeplatz ist der am östlichen Rand der HafenCity gelegene Baakenhafen ins Auge gefasst worden. – Das Foto zeigt die „Maxim Gorkiy“ anlässlich ihrer letzten Visite in Hamburg, am 20.12.2007 querab des Wedeler Kraftwerkes.///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
| Bild 63 |
![]() Drucken Bild 338 - 03.12.2008 - "Xin Shanghai" Die „Xin Shanghai“, zu deutsch „Neu Shanghai“ liegt hier unter den Containerbrücken von Eurogate am Predöhlkai im Waltershofer Hafen. Bei einer Breite von 45,60 Metern passen 18 Zwanzig-Fuß-Container nebeneinander. Insgesamt kann das Schiff bei einer Länge von 336 Metern und einem maximalen Tiefgang von 14,50 Metern 9 572 TEU(20-Fuß-Container) aufnehmen. Gebaut wurde das in Hongkong registrierte Schiff 2006 in Südkorea. Vorne rechts ist der Steven von „Hanjin Madrid“ zu sehen. Ein von der NSB Niederelbe bereederte Container unter Deutscher Flagge. Links am Bildrand ist die schönste Brücke Hamburgs, die Köhlbrand Brücke, erkennbar, deren Tage, wegen der begrenzten Durchfahrtshöhe, offenbar gezählt sind.///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
| Bild 64 |
![]() Drucken Bild 341 - 06.12.2008 - Kapitän Carl Kircheiß Der Weltumsegler und Walfänger Kapitän Carl Kircheiß (1887 – 1953) hat ein bewegtes Seemannsleben hinter sich. Der in Harburg geborene fuhr mit 14 Jahren zur See und verbrachte seine Fahrenszeit „vor dem Mast“ als Schiffsjunge. Zusammen mit Graf Luckner diente er im 1. Weltkrieg auf der „Seeadler“ und kaperte manches Schiff ehe ein Schiffbruch in der Südsee das Unternehmen beendete. Allein an Bord des umgebauten Fischkutters „Hamburg“ startete er 1925 der erste Einhand-Weltumseglung, der er nach 34 000 Seemeilen erfolgreich abschloss. Anfang der Dreißiger Jahre baute er die deutsche Walfangflotte auf. Immer wieder zieht es ihn auf die See hinaus. Seine Erlebnisse hält er einer ganzen Reihe flott geschriebener Bücher fest, die sich in seiner Zeit großer Popularität erfreuten. Als am 03.Juni 1952 die Schiffbegrüßungsanlage am Schulauer Fährhaus eröffnet wird ist er dabei, um mit einer Buddelrum den ersten Flaggenmast einzuweihen. Nach den vielerlei Gefahren, die er als Seemann überstanden hatte, ist sein Tod besonders tragisch: Er wurde heute vor 55 Jahren auf der Elbchaussee bei Teufelsbrück von einem Auto tödlich überfahren.///Fotograf unbekannt, Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
| Bild 65 |
![]() Drucken Bild 339 - 04.12.2008 - Winter am Schulauer Hafen Hinter dem weißen Schleier der Zitterpappeln am Wedeler Strandbad schiebt sich ein Container die graue Elbe abwärts. Winter am Schulauer Hafen – fotografisch eingefangen von der Hafenstraße.///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
| Bild 66 |
![]() Drucken Bild 344 - 09.12.2008 - Rostocker Kulturdampfer "Stubnitz" Dieses Schiff wurde 1964 auf der Volkswerft in Stralsund als Kühl- und Transportschiff für die DDR-Hochsee-Fischfangflotte gebaut. Bis zum politischem Umbruch im Jahre 1989 ging sie im Rahmen der Flottillenfischerei vernehmlich auf Hering. 1992 wurde die „Stubnitz“, dem damaligen Sprachgebrauch folgend, in ein „soziokulturelles Veranstaltungsschiff“ umfunktioniert. Dabei wurde darauf geachtet die technische Einrichtung des Fischereifahrzeugs möglichst zu erhalten, damit seine ursprüngliche Verwendung erkennbar bleibt. Der Rostocker-Kulturschiff-Stubnitz e. V hat das Schiff zu einer mobilen Plattform für Musik, Kulturelle Produktion, Dokumentation und Kommunikation gemacht und setzt es für verschiedene Projekte in europäischen Hafenstädten ein. Hier liegt die „Stubnitz“ im Dezember letzten Jahres zur Präsentation einer Jugendveranstaltung an der Überseebrücke. ///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
| Bild 67 |
![]() Drucken Bild 340 - 05.12.2008 - Hafenkonzert - Rainer Brüggemann geht von Bord Rainer Brüggemann, über 40 Jahre als Reporter beim Hafenkonzert, geht von Bord. Die Würdigung und Verabschiedung des beliebten Moderators mit der sonoren Stimme findet im Rahmen des 2755. Hafenkonzerts statt, das am morgigen Sonnabend im Schulauer Fährhaus ab 15.00 Uhr aufgezeichnet wird. Ab 14.00 Uhr können die Plätze, bei freiem Eintritt, eingenommen werden. Gesendet wird am kommenden Sonntag(07.12.2008 um 6.05 Uhr) beim NDR-Hörfunk auf 90,3. - Das Foto zeigt Rainer Brüggemann anlässlich des 815. Hafengeburtstag 07. Mai 2004 beim moderieren eines Hafenkonzerts auf dem Schaufelraddampfer „Mississippi Queen“. Neben ihm der Leiter der Sendung: Gerd Spiekermann.///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
| Bild 68 |
![]() Drucken Bild 343 - 08.12.2008 - Fregatte verjagt Piraten Das Kreuzfahrtschiff „Astor“ (s.a. Maritimes Schlaglicht vom 22.11.2008 - Motto:"Stilvoll die Welt endecken") ist in der Arabischen See unterwegs zum Abendteuerurlaub. Wie berichtet wird hat die Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“ die Piraten rechtzeitig verjagt. Inzwischen ist sich, wie man hört, die Schiffsleitung der Fregatte nicht mehr ganz sicher, ob es sich nicht doch nur um harmlose Fischer gehandelt hat, die man verscheuchte. Die Passagiere der „Astor“ haben sowieso nichts mitbekommen. – Dennoch, die Gefährdung in diesem Seegebiet ist unbestreitbar. Die AIDA-Reederei hat alle ihre Schiffe angewiesen, den Suezkanal und das Horn von Afrika zu meiden und den Weg um das Kap der Guten Hoffnung zu nehmen. – Das Foto zeigt die „Mecklenburg-Vorpommern“ anlässlich des letzten Hafengeburtstags im Mai diesen Jahres vor Blankenese beim Lotsenwechsel.///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 342 - 07.12.2008 - Advent am Willkomm Höft Advent am Willkomm Höft – Schlepper „Bugsier 14“ auf dem Weg zu einem neuen Einsatz.///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 345 - 10.12.2008 - Piraten: Hapag-Lloyd-Passagiere steigen um aufs Flugzeug Die Reederei Hapag-Lloyd lässt aus Furcht vor Piratenüberfällen im Golf von Aden die 246 Passagiere, des auf Weltreise befindlichen Kreuzfahrtschiffs „c. Columbus“ per Flugzeug zum nächsten Stopp fliegen. Vorgesehen ist, die Fahrgäste und einen Großteil der Besatzung in einem Hafen im Jemen aussteigen zu lassen und mit Zwischenstopp in Dubai nach Oman zu befördern. Dort nimmt das Schiff, so es unangefochten die Gewässer am Horn von Afrika passiert hat, Urlauber und Besatzung wieder auf. Diese Entscheidung ist nicht vom Kapitän, sondern in der Reedereizentrale in Hamburg getroffen worden, nach dem die Bunderregierung die Bitte um Geleitschutz im Piratengebiet abschlägig beschieden hat. – |
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![]() Drucken Bild 347 - 12.12.2008 - Bronze-Skultur "Die Elbe" Am Fischereihafen, am Hadag-Anleger Dockland und dem futuristischen Teherani-Bau steht seit Juli 2006 eine 1.60 Meter hohe und 750 Kilogramm schwere Skuptur, die den Namen „Die Elbe“ trägt. Dem Betrachter wird einige Phantasie abverlangt in dem wohlgeformten femininen Torso seine Elbe wiederzuerkennen. Geschaffen wurde die bronzene Dame durch den Dresdner Künstler Wieland Förster, einer der bedeutendsten lebenden deutschen Bildhauer, wie einer Presseverlautbarung anlässlich der Erhüllung zu entnehmen war. Die Initiatoren dieses Denkmals hatten bei der Umsetzung auch die ebenfalls an der Elbe liegende Partnerstadt der Stadt Hamburg, Dresden mit im Auge.///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
| Bild 72 |
![]() Drucken Bild 346 - 11.12.2008 - Betrieb vor den Landungsbrücken An den St. Pauli Landungsbrücken gibt es immer was zu sehen, so auch gestern: Links schiebt sich der Sietas-Neubau „Charlotta“ vorbei, am Heck geführt von „Bugsier 17“, um zum Ausrüstungskai der Norderwerft am Reiherstieg verholt zu werden. Im Dock 10 von Blohm +Voss liegt das im Jahre 1973 erbaute Kreuzfahrtschiff „Albatros“, um „Klasse zu machen.“ Das entspricht dem TÜV bei Kraftfahrzeugen, muss aber nicht alle 2, sondern nur alle 5 Jahre, zumeist durch den Germanischen Lloyd, vorgenommen werden. Hinten im Dock 11 liegt der in diesem Jahr auf den Nordseewerken Emden gebaute und unter der Flagge Liberias registrierte Container „CSAV Romeral“, um ein neues Unterwasserschiff verpasst zu bekommen.///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
| Bild 73 |
![]() Drucken Bild 348 - 13.12.2008 - Kreuzfahrer aus England: "Aurora" Dieses Schiff und sein Publikum sind „very british“. Das zeigt sich an dem Design mit viel Edelholz, Leder und Messing, aber auch daran, dass beim Dinner auf formelle Kleidung geachtet wird. Ohne Sakko bei den Herren wird im Restaurant nicht bedient. Die „Aurora“ mit Heimathafen London, ist gestern am frühen Morgen nach Hamburg gekommen. Heute (13.12.2008) ist für 8,00 Uhr Ablegen am Kreuzfahrt-Zentrum am Grasbrook geplant. |
| Bild 74 |
![]() Drucken Bild 349 - 14.12.2008 - Reepschlägerhaus: Ausstellung "Himmelweit" Die Künstlerin Martina Reinig-Kirchhoff aus Holm zeigt im Reepschlägerhaus ihre Bilder unter dem Titel "Hummelweit". Neben einer Reihe Himmel- und Meerbilder, die an Nolde erinnern, sind auch einige, durchaus ansprechende Hafenbilder, wie das hier wiedergegebene, vertreten. Die Ausstellung ist zu Öffnungszeiten des Hauses noch bis zum 04.Januar zu sehen.///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/ www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 350 - 15.12.2008 - "Georg Büchner" - Rostock Im Stadthafen Rostock liegt ein schöner Oldtimer,die im Jahre 1950 in Antwerpen als "Charsville" von Spapel gelaufene, heute als Hotelschiff eingesetzte "Georg Büchner". Im Juli 1967 wurde das Schiff von der DDR eigenen VEB-Deutsche-Seereederei/Rostock erworben und im Frachtliniendienst als frachtfahrendes Ausbildungsschiff eingesetzt. 1991 wurde das Schiff der Stadt Rostock übertragen./// Foto und Text: Wolfgang K. Reich / www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 351- 16.12.2008 - "Black Watch" Das schnittige Flaggschiff der norwegischen Fred. Olsen Cruises kam gestern Nachmittag (15.12.2008) zu einer Stippvisite nach Hamburg. Es war wohl der letzte Anlauf eines Kreuzfahrtschiffes in diesem Jahr. Das im Jahre 1972 auf der Wärtsila Werft in Helsinki gebaute Schiff ist mit 28.613 Bruttoraumzahl vermessen und ist für 868 Passagiere ausgelegt. Ausgangspunkte der Reisen, des unter der Flagge der Bahamas registrierten Schiffs, sind Dover und Southampton. Heute, gegen 22.00 Uhr verlässt die „Black Watch“ Hamburg wieder.///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
| Bild 77 |
![]() Drucken Bild 353 - 18.12.2008 - Messschiff "Vogelsand" Das Mess- und Versorgungsschiff „Vogelsand“, des Wasser – und Schifffahrtsamts Cuxhaven kontrollierte gestern (17.12.2008), die vor dem Elbhochufer seit einiger Zeit ausgelegten gelben Strömungsmesstonnen. Offenbar werden damit die in diesem Bereich möglicher weise eingetretene Veränderungen ermittelt. Durch die „dicke Suppe“ der Elbe schiebt sich im Hintergrund das japanische Containerschiff „NYK Orpheus“ elbabwärts vorbei. Das in diesem Jahr in Dienst gestellte 336 Meter lange Schiff ist mit 99 543 BRZ vermessen.///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 354 - 19.12.2008 - Neue Duckdalben für Schulau Die Firma Taucher Knoth ist mit dem Tauch- und Bergungsschiff „TK 8“ in diese Tagen im Schulauer Hafen im Einsatz, um einen Teil der hölzernen Duckdalben durch solche aus Eisen zu ersetzen///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
| Bild 79 |
![]() Drucken Bild 355 - 20.12.2008 - Tannenbaumregatta im Yachthafen Bild 355 – Morgen am Sonntag startet im Hamburger Yachthafen zum 35. Mal die traditionelle „Tannenbaumregatta“ des Segelvereines Altona Oevelgönne (SVAOe). Über 50 „Optimisten“ (kleine Kunststoffsegelboote) und ähnlich viele Modellsegelboote (Mini-Cupper) gehen um 11.00 Uhr in der Nähe des Slips und des Mastkrans in die ersten Rennen. Für flotte Musik(Dixielandband "Les Enfants du Jazz" aus Hamburg), heiße und kalte Getränke und Würstchen ist gesorgt.///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 357 - 22.12.2008 - Haikutter "Dagmar Aaen" Der im Jahre 1931 in Esbjerg gebaute Haikutter „Dagmar Aaen“ war bis in die zweite Hälfte der achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts als Fischkutter tätig, wobei er auch in der Grönlandfahrt eingesetzt wurde. 1988 erwarb der Abenteurer und Buchautor Arwed Fuchs den Kutter und ließ ihn für die geplanten Arktisfahrten verstärken. Die „Dagmar Aaen“ war das einzige Schiff, das 2004 ohne jede Eisbrecherunterstützung die Nordwestpassage durchsegelte und damit den kompletten Nordpol umrundete. Wenn das Schiff nicht gerade irgendwo am Nordpol im Eis eingeschlossen ist, hat es seinen Liegeplatz im Flensburger Museumshafen. Dann nimmt es, wie auf dem Foto wiedergegeben, an der kurz nach Himmelfahrt stattfindenden Rumregatta teil.///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 356 - 21.12.2008 - Hubinsel "Odin" Die Hubinsel „Odin“ der Firma HOCHTIEF wird beim Hafenbau, wie z. B. bei Pfahlgründung von Kaianlagen eingesetzt. Hier kommt sie von einem Einsatz am Eurokai. Dort musste der Predöhlkai für die deutlich breiteren Containerbrücken, die aus China angeliefert wurden, ausgebaut werden. Welche technischen Fähigkeiten in ihr stecken, beweist die nach dem nordischen Göttervater benannte Hubinsel auch im rauen Einsatz auf hoher See: Die 60 Meter langen Beine ermöglichen Arbeiten in bis zu 45 Meter Wassertiefe.///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild - 358 - 23..12.2008 - Schiffspropeller Im September auf der Schiffbaumesse SMM in Hamburg wurde dieser schöne Schiffspropeller als Blickfang vor den Messehallen aufgebaut. Gefertigt ist diese siebenflügige Schiffsschraube von der Fa. Otto Piening GmbH in Glückstadt. Sie hat einen Durchmesser von 3,10 Meter, wiegt 5,5 Tonnen und ist für Jachten, wie sie z. B. bei Blohm+Voss für die Milliardäre dieser Welt gebaut werden, vorgesehen. Üblicherweise haben Schiffsschrauben 4 oder 5 Flügel. Sind es mehr, so wird damit ein ruhigerer Lauf erzielt. -/- |
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![]() Drucken Bild 359 - 24.12.2008 - Weihnachten am Schulauer Fährhaus Die "Maritimen Schlaglichter" wünschen allen Schiffsfreunden ein frohes und geruhsames Weihnachtsfest. |
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![]() Drucken Bild 360- 25.12.2008 - Weihnachten im Schulauer Hafen 1962 Schulauer Hafen zu Weihnachten 1962 – als noch Schnee und Eis zu diesem Datum üblich waren.Damals versah er noch eine wichtige wirtschaftliche Funktion für die Stadt Wedel, wie an den Fischkuttern und den Frachtschiffen dahinter ersichtlich ist. Dieses schöne Foto hat die inzwischen leider verstorbene Metta Siemann gemacht. Sie fuhr noch in den Fünfziger Jahren auf dem hier im Paket rechts liegenden Kutter „Falke“ (SS 84 - Ernst König) zum Fischen auf die Nordsee. Die beiden anderen Kutter auf diesem Bild tragen beide den Namen „Condor“. Die links liegende SS 86 mit dem Eigner Hermann Mewes und die in der Mitte erkennbare SS 72 mit dem Eigner August Braker./// Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 361 - 26.12.2008 - Italienischer Hafen bei Mondschein Dieses stimmungsvolle Bild eines nicht näher bezeichnete italienischen Hafens bei Mondschein entstand bereits im Jahre 1773. Es wurde geschaffen von dem in Prenzlau in der Uckermark geborenen Maler Jakob Philipp Hackert. Zu Lebzeiten hochberühmt und von Goethe besonders geschätzt, gehörte Hackert (1737 -.1807) lange zu den vergessenen Künstlern, an denen das Interesse erst in jüngster Zeit neu erwacht ist. Die Hamburger Kunsthalle geben mit etwa 70 Gemälden und Gouachen sowie mit ebenso vielen großformatigen Zeichnungen und Druckgraphiken von Leihgebern aus ganz Europa noch bis zum 15.02.2009 einen repräsentativen Überblick über das Werk des Landschaftsmalers.///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 362 - 27.12.2008 - "Westkust" im Hafen Rostock Anlässlich der Hanse Sail im August 2008 kam die „Westkust“ einem Besuch nach Rostock. Der im Jahre 1932 gebaute 3-Mast-Schoner ist in Orust in Schweden beheimatet. Bei einer Rumpflänge von 28.56 Metern verfügt der Schoner über eine Segelfläche von 521 qm. Das am Heck an Davids mitgeführte Beiboot ist zu Wasser gelassen, um die Außenhaut des Schiffs zu inspizieren zu können. ///Foto und Text: Wolfgang K. Reich/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 363 - 28.12.2008 - Winterabend an der Schulauer Mole |
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![]() Drucken Bild 364 - 29.12.2008 - Schulau - Blick elbaufwärts |
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![]() Drucken Bild 366 - 31.12.2008 - Winter in Schulau Ein winterlicher Blick vom Anleger-Schulau, die Elbe aufwärts. Die Dampfwolke aus dem Kraftwerk steigt in den Himmel empor. Ein herrlicher Tag, um zu schlendern und das zu Ende gehende Jahr noch einmal gedanklich vorüberziehen zu lassen. - Foto und Text: Wolfgang K. Reich - Wedel/www.maritime-photographie.de |
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![]() Drucken Bild 365 - 30.12.2008 - Gestüt "Idee" am Falkensteiner Ufer Das in Rissen, in der Nähe des Leuchtturms gelegene, Gestüt „Idee“, des Kaffeeunternehmers Albert Darboven zieht es immer wieder mit ihren Pferden an den Strand des Falkensteiner Ufers. Besonders der bei Ebbe frei liegende Wattboden mit seiner weichen Nachgiebigkeit ist ein ideales Geläuf für Pferdehufe. Auf dem Foto erfreuen sich gerade die Polopferde mit ihren Reiterinnen des angenehmen Trainingsgeländes. V.l.n.r.: Agnes auf Maravilla, Victoria auf Prima, Ricarda auf Luciano und Cosima auf Ciruela. ///Text und Foto: Wolfgang K. Reich - Wedel /www.maritime-photographie.de |
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